December 2nd, 2015
I Zu den Vorsokratikern möchte ich ein Verhältnis suchen wie Réquichot zu einer Pferdeleber und zu einem „verwelkten Blatt“, das „in einer Erdfurche feststeckt“. Für ihn war die Malerei „ein Mittel, das Sein kennenzulernen“ (Schreibheft 85, S. 117)
I Der Mann ist ein Thales, hiess es in der Antike (Jaap Mansfeld, Die Vorsokratiker I (Stuttgart: Reclam, 1995) S. 39)
I Dieses Problem ist ein Thalnes, eine Frage, wie wir uns definieren. Ziehen wir uns auf die Wi[r(d)]erständigkeit als kleinsten gemeinsamen Nenner zurück? Als ob Wirldelrstrand per se ein Wert ist. Das kann doch nicht sein.
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November 29th, 2015
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November 26th, 2015
Olson: Space is for him a her
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November 22nd, 2015
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November 22nd, 2015
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November 22nd, 2015
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November 22nd, 2015
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November 22nd, 2015

JSO MAEDER. FIG bl/nov.2015 (1-5) – “Saturnian shifts, restrictive”
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November 22nd, 2015
I In bildern röhren stämme sonnenstrahlen.
I II I: Ist ein Baustamm eine Röhre, die Erde ein Zylinder, die Sonne ein Band aus Feuer, geformt zu einem Rad?
I Anaximander lässt aus dem apeiron einen Kern entstehen, in dem Wasser und Feuer kämpfen: Feuerbänder werden in den Raum gesprengt. Am weitesten entfernt brennt das Feuer des Bands, das Sonne genannt wird. Es hat die Form eines Rads. Nebel verdecken regelmässig Sonne, Mond und Sterne. Im Zentrum davon befindet sich der Zylinder Erde.
I Anaximander denkt mit Hilfe von Artefakten, die er kennt: Rad, Ofen (Glutwindröhre), Gefässe.
I Ich möchte Artefakte denken, die den zeitlichen Abstand zwischen heute und früher, die z.B. die Distanz zu dem Früher des Anaximander und des Thales, modulieren, sie mittels eines Vehikels befahrbar werden lassen. Thalnyss ist ein Zylinder, von dem aus Feuer und Nebel rhythmisch betrachtet werden können.
I Welcher Rhythmus?
I Der unmögliche Takt, die Leerstelle, die eine Pferdeleber aufreisst.
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November 21st, 2015
What uncanny timing presents
A picture as a birthday poem
To this porcupine-pine
Prickly-pear pear
Tree with me written all over
It.
Sustained on a staple diet
Of mouse and pad
I bristle nicely at the slightest
Threat.
Cover my flanks with
Hives.
But how nicely I stand
With my elbows sticking
Out!
All angles and isosceles!
To equanimity my humble
thanks!
Poised on the head of a pin,
Pin-cushioned from
Tumbling
Down
Held together by a static
Automatic
Discourse.
Of course I’m happy.
I was born that way.
I’ve been sitting
Too long.
Let me stand up and up
Do the one-leg
Dance
Shake my disquiet
See?
On to the ground.
Sampurna Chattarji
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