August 30th, 2007
Wenn es aber heißt, daß alle in gleicher Weise sowohl im Irrtum sind als auch die Wahrheit aussagen, so würde ein Mensch, der diese Ansicht hegt, weder einen Laut von sich geben noch eine Aussage machen dürfen; denn er sagt in einem Atem das eine und das Gegenteil. Hat er aber überhaupt keine Ansicht, sondern meint er nur und meint in gleicher Weise auch nicht, welcher Unterschied würde zwischen ihm und einem Stock oder Klotz bestehen?
[Aristoteles: Metaphysik. DB Sonderband: 100 Werke der Philosophie, S. 2326ff. (vgl. Arist.-Metaph., S. 72)]
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August 28th, 2007
Es ist auch fernerhin wahrscheinlich, daß im Pflanzenreiche zunächst Thallophyten entstanden (Algen und Pilze), später Mesophyten (Moose und Farne), zuletzt Anthophyten (gymnosperme und angiosperme Blumenpflanzen).
[Haeckel: Die Welträtsel. DB Sonderband: 100 Werke der Philosophie, S. 12047 (vgl. Haeckel-GW Bd. 3, S. 381)]
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August 27th, 2007
Denn Mangel an Bildung ist es, wenn einer nicht zu unterscheiden vermag, wofür man sich nach einem Beweise umzusehen hat und wofür nicht.
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August 26th, 2007
Gott benötigt den Menschen, um wahrnehmbar zu werden, ja, um überhaupt leben zu können, so argumentiert die dichtende Ästhetik von Edmond Jabès, so lässt sich auch die Dialogphilosophie von Martin Buber pointieren. Vor dem Hintergrund dieses Gedankens, der das Verhältnis des Menschen zum mächtigen Schöpfergott des alten Testaments umkehrt, entfalten Barnett Newmans Cantos ihre ästhetisch-politische Relevanz.
Aus: Journal für Kunst, Sex und Mathematik 2
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August 24th, 2007

Barbara Ellmerer : Amanita Universal, 190x80cm Oil (Private Collection)
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August 23rd, 2007
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August 23rd, 2007
Die Seele sei eine sich selbstbewegende Zahl, soll Pythagoras gesagt haben. Die Seele darf sich heute dank der Initiative der Zürcher Galerien gebündelt damit beschäftigen, wie Zahlen die Wahrnehmung von Kunst verändern und damit die Selbstbewegung der Zahl, die die Seele ist.
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August 22nd, 2007
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August 20th, 2007
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August 15th, 2007
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