Erste Schritte auf dem Weg zu Bayes
December 2nd, 2007
Ingrid Wiener: Erste Schritte auf dem Weg zu Bayes # 3, Gobelin 2007, 34x50cm nach Blei- und Filzstiftnotizen auf DIN A4.

Ingrid Wiener: Erste Schritte auf dem Weg zu Bayes # 3, Gobelin 2007, 34x50cm nach Blei- und Filzstiftnotizen auf DIN A4.

Ingrid Wiener: Erste Schritte auf dem Weg zu Bayes # 2, Gobelin 2007, 34x50cm nach Blei- und Filzstiftnotizen auf DIN A4.

Ingrid Wiener: Erste Schritte auf dem Weg zu Bayes # 1, Gobelin 2007, 34x50cm nach Blei- und Filzstiftnotizen auf DIN A4.

Ingrid Wiener: Alan-Turing-Winkelelemente, Gobelin 1996 (Paris Bar, Berlin)
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(Pilzsymbionten bei pflanzensaftsaugenden Blattflöhen) Man kann Symbiosen als eine besondere Form der Anpassung an die Umweltbedingungen ansehen, bei der die Verbindung mit anderen Lebewesen Vorteile im “Kampf ums Überleben” bringt. (G.Schön)
Ein Schock: die Sinne sind elektrisiert und setzen alles unter die gleiche Spannung,
“In primitiver Gesellschaft ist es eine weitverbreitete Gewohnheit, ein neugeborenes Kind nach Pflanzen, Tieren, Sternen oder anderen Naturgegenständen zu benennen. Man nennt einen Knaben `Tiger` oder `Löwe`, `Rabe`oder `Wolf`; ein Mädchen wird `Mond` oder `Stern` genannt.” * Wurden Kinder auch nach Pilzen benannt?