Descartes: A celestial body, defg is a spot covering this body

René Descartes  ( 1596-1650), Principia Philosophia ( Amsterdam: Ludovicus Elzevirius, 1650), Zentralbibliothek Zürich, Alte Drucke und Rara, FF 91, p. 137

M.: Dass auf der Sonnenoberfläche Flecken zu sehen sind, war zu Descartes‘ Zeit eine neue Entdeckung. Sie wurde möglich durch bessere Fernrohre. Für die Theoriebildung des Magnetismus sind diese Flecken entscheidend. Sie sind für Descartes Hinweise auf gefurchte Partikel, die von Himmelskörper ausgestossen und eingesaugt werden. Gefurchte Partikel bewegen sich auf Grund ihrer Furchung in besonderen Gängen, die zum Beispiel zwischen Kugeln (https://www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch/2011/10/04/there-is-no-empty-space-in-the-universe-between-four-spherical-bodies-small-particles-are-situated-and-shaped-they-are-principal-for-understanding-magnetism/#more-10270) gebildet werden.

D.: War das eine Entdeckung oder eine Erfahrung?

J.: Wenn es eine Erfahrung war, dann eine vermittelte.

D.: Eine Bilderfahrung.

J.: Und da soll noch einmal jemand sagen, alles sind Bilder.

D.: Alles sind Bilder, Bilder, die differenziert werden können und müssen.

Leave a Reply